Abruzzen: unter den besten Orten zum Leben

Entscheidend ist für die US-Tageszeitung die glückliche geografische Beschaffenheit der Abruzzen: Neben gleich vier Parks (Nationalpark Abruzzen, Latium und Molise; Nationalpark Gran Sasso und Monti della Laga; Nationalpark Majella; Regionalpark Sirente-Velino) verfügt die Region über eine lange Küste mit wunderschönen Stränden, sanfte Hügellandschaften sowie imposante und eindrucksvolle Gebirgsketten. Außerdem ist das abruzzesische Gebiet – anders als viele andere Regionen – nicht von Überfüllung und schwerer Industrie geprägt.

Die Autorin des Artikels, Kathleen Peddicord, hebt auch einige gesellschaftliche Merkmale hervor: eine Lebensweise, die noch stark an Traditionen und Bräuche gebunden ist und weit entfernt von den hektischen Rhythmen der Moderne. Wichtig ist für die Journalistin zudem die Kulinarik und Weinkultur der Region, die zweifellos zu den Spitzenleistungen nicht nur in Italien zählt.

Sowohl die Fischgerichte an der Küste als auch die typischen Fleischgerichte des Hinterlands haben eine wichtige Gemeinsamkeit: eine enge Verbindung zur Tradition und zu den lokalen Produkten. Abschließend betont Peddicord, dass ein Paar in dieser Region seinen Ruhestand mit weniger als 2.000 Euro pro Monat bestreiten könne.

All diese Aspekte, die von der US-Zeitung analysiert wurden, bestätigen die außergewöhnlichen Besonderheiten der Abruzzen: eine Region, die für ihren Reichtum an Geschichte, Kultur und Traditionen sowie für Landschaftsszenarien von seltener Schönheit geschätzt wird.

Quelle: RaiNews

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