Fara San Martino: Natur und… Pasta!

Im Nationalpark Majella gelegen, gilt Fara San Martino für viele als die „Welthauptstadt der Pasta“ – dank der zahlreichen berühmten Pastafabriken wie De Cecco, Cocco und Delverde, die ihre Produkte in die ganze Welt exportieren und eine echte Spitzenleistung der Branche darstellen.

Hervorragende Rohstoffe, besonders reines Wasser, das direkt aus den nahegelegenen Bergen entspringt, gute Luft und eine meisterhafte Tradition, die sich in präzisen Herstellungsprozessen ausdrückt: Das sind die wichtigsten „kleinen“ Geheimnisse der außergewöhnlichen abruzzesischen Pasta. Hier kann man sie auch in kleinen und mittelgroßen Betrieben kaufen, die noch halbhandwerkliche Produktionsmethoden verwenden.

Und nicht nur das: Fara San Martino, ein Borgo mittelalterlichen Ursprungs, liegt in einer außergewöhnlichen Landschaft. Am Fuß der Ostseite der Majella bietet die Gegend Liebhabern von Spaziergängen und Outdoor-Aktivitäten wunderschöne Routen mitten in der Natur.

Besonders sehenswert sind die Quellen des Fiume Verde und die Gole di San Martino: ein perfekter Ort für Trekking, Klettern, Reitwege oder einfach für entspannte Spaziergänge, um die Besonderheiten dieses Gebiets zu entdecken – darunter stimmungsvolle Karsthöhlen und charakteristische Dörfer auf 800–900 Metern Höhe.

Erwähnenswert ist außerdem die Nähe zu größeren Städten wie Lanciano, Chieti und Pescara, die in weniger als einer Stunde erreichbar sind. Fara San Martino ist wirklich ein überraschender Ort und absolut einen Besuch wert – um einige der schönsten naturkundlichen und gastronomischen Besonderheiten der Abruzzen zu entdecken.

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