Opi
Seit 2010 gehört Opi zum Netzwerk der „Borghi più belli d’Italia“. Tatsächlich besitzt es all jene Merkmale, die mit der langen Geschichte dieser Orte verbunden sind: verwinkelte Gassen, alte Häuser, archäologische Funde, Kirchen von großer künstlerisch-religiöser Bedeutung und Gemälde aus jener Zeit. All das lässt uns leicht in die Vergangenheit eintauchen und Gewohnheiten sowie Lebensweisen der frühen 1900er-Jahre wieder aufleben.
Zu dieser Atmosphäre, die so weit entfernt scheint und im starken Kontrast zu unserem hektischen Alltag steht, kommt die Schönheit eines Naturraums hinzu, der seinesgleichen sucht. Opi liegt auf 1.250 Metern Höhe, im Herzen des Nationalparks, mit Blick auf ein weites Tal an der Grenze zu Pescasseroli, eingebettet zwischen den Bergen des Apennins.
All dies fördert sowohl den Sommer- als auch den Wintertourismus und zieht alle an, die Spaziergänge und Wanderungen im üppigen Grün des Parks im Sommer lieben oder Wintersport betreiben möchten – ebenso wie jene, die im Frühling die farbenfrohen Blüten oder im Herbst die unendlichen Farben und Düfte der Wälder bewundern wollen. Unter den vielen Orten in der Umgebung, die wegen ihrer Schönheit erwähnt werden sollten, sind:
das Hochplateau der Macchiarvana, ein beliebtes Ziel für Langlaufbegeisterte; das Val Fondillo, reich an Wasserquellen und naturkundlichen Besonderheiten, mit den Grotten von Fondillo, der Grotta delle Fate und dem Passo dell’Orso.
Um diese Schönheit voll auszukosten, gibt es nichts Besseres, als in Campingplätzen und Feriendörfern zu übernachten – dort ist der Kontakt zur Natur besonders unmittelbar.




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